2013 Granat

Schwegler 2013 Granat

Gault Millau: „Bester Rotwein Württembergs“. Wir schliessen uns an!

Natalie Lumpp: 57% Zweigelt, 40% Cabernet Franc, etwas Cabertin - Ausbau 24 Monate in neuen Barriques. Wenn Sie den dichten tiefdunklen Granat im Glas schwenken, strömt Ihnen ein absolut verführerischer Duft entgegen. Sein süßlicher Schmelz betört, erinnert an reife Feigen und Himbeermarmelade. Je mehr Luft er bekommt, desto mehr zeigt er sein Aromenspektrum – Vanille, süßlich duftende Blüten, aber auch Kräuterwürze und Kaminrauch. Am Gaumen spüren Sie wie die Mineralität den Alkohol regelrecht verarbeitet. Obwohl er eine sehr reiche kraftvolle Struktur besitzt, glänzt er am Gaumen mit seiner fast femininen und sehr geschliffenen Art. Dunkle Beeren und Kirschen verleihen ihm eine „Saftigkeit“. Im Nachhall bleibt er ewig lange und es bleiben die betörenden reifen Feigen!

Aaron Schwegler in 2021:
"Meine erstes Jahr Volllzeit im Keller daheim. Ein extrem balancierter Jahrgang. Kein Trockenstreß, kein Hagel, kein Frost. Das merkt man auch dem Wein an. Er hat eine feine Frucht, wirkt entspannt und wird durch seine reife Säure getragen. Mit ausreichender Belüftung jetzt schon ein großer Spaß, in zehn Jahren noch mehr!"

Falstaff in 2017:
"Eingelegte Kirschen, Datteln und balsamisch-ätherische Kontur im wuchtigen Bukett. Teer, Rosmarin und Räucherspeck weisen in südliche Gefilde. Benötigt trotz Reife viel Luft, bis Kraft und Eleganz zu einer Delikatesse verschmelzen." 93 Punkte

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Artikel-Nr.: 001-002-020
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Steckbrief

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Erzeuger-Land Deutschland
Alkohol 14,0 Vol. %
Allergene enthält Sulfite
Geschmack trocken, kräftig
Bewertungen 92 Eichelmann, 93 GM, 93 Falstaff
Jahrgang 2013
Region Württemberg
Rebsorte Cuvée
Trinkreife 2020 bis 2035
Trinktemperatur 16 bis 18 Grad
Weingut Schwegler
Top-Thema Schatzkammer

Schwegler

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In den 90ern startete Albrecht Schwegler, ein knitzer Schwabe und Inhaber eines „Maschinenfabrikle“, sein Nebenerwerbs-Boutique-Weingut und war bald als Erschaffer großer, wertvoller, extrem langlebiger Rotweine deutschlandweit im Gespräch. Seine Weine orientierten sich an der französischen Tradition des „Vin de Garde“ (Je oller, je doller).
Schwegler hat von Anfang an auf Cuvées aus verschiedenen Rebsorten gesetzt, und diese ausschließlich in Barriques verschiedener Hersteller und mit verschiedenen Toasting-Graden ausgebaut. Sohn Aaron und seine Frau Julia haben das Weingut vor einigen Jahren übernommen und weiter ausgebaut.
Aaron hat die Barrique- und Verschnitt-Meisterschaft von seinem Vater quasi geerbt und des Seniors Expertise ist auch heute noch regelmäßig beim Verkosten, Quervergleichen und Experimentieren gefragt.
Schon lange hat sich das Weingut Schwegler in der Spitzengruppe der deutschen Weinmacher etabliert. Nicht nur der berühmte "Granat" sondern auch die "kleineren" Brüder "Saphir" und "Beryll" sind während der letzten zwanzig Jahren begehrte Etiketten in der Weinszene geworden.
Seit geraumer Zeit gibt es auch tolle Weißweine von den Schweglers. Auch Lemberger und Pinot Noir werden seit ein paar Jahren sortenrein ausgebaut und sind jede Sünde wert.

Die Kritiker sind sich einig:
Gault Millau: „Das Weingut wird oft als einzigartig und legendär beschrieben“
Vinum:  „Granat… ganz klar bester Rotwein Württembergs
Gault Millau „ Saphir… ein großer Wein
Falstaff: „ Beryll… sehr guter Speisenbegleiter

Adresse: Weingut Schwegler, Steinstraße 35, 71404 Korb